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Warum Teams über Self-Hosting nachdenken
Der Reiz selbst gehosteter Zeiterfassung ist nachvollziehbar: du kontrollierst den Server, du kontrollierst die Daten. Für Teams, die sich um Datenschutz, Datensouveränität oder Vendor Lock-in sorgen, fühlt sich die eigene Instanz wie die sicherste Option an.
Häufige Gründe für Self-Hosting:
- Daten bleiben auf eigener Infrastruktur — kein Drittanbieter-Cloud-Provider hat Zugriff
- Volle Kontrolle über Updates und Konfiguration — du entscheidest, wann aktualisiert wird
- Keine Abhängigkeit von der Verfügbarkeit eines Anbieters — dein Server, deine Verfügbarkeit
- Compliance-Sicherheit — du weißt genau, wo die Daten liegen
Das sind berechtigte Bedenken, besonders für europäische Organisationen mit DSGVO-Anforderungen. Aber Self-Hosting bringt Kompromisse mit sich, die leicht unterschätzt werden.
EU-gehostetes SaaS als Mittelweg
Das Kernanliegen hinter Self-Hosting ist meist Datensouveränität — zu wissen, wo Daten liegen und wer darauf zugreifen kann. EU-gehostetes SaaS adressiert das ohne den operativen Aufwand.
Wenn ein Zeiterfassungstool auf EU-Infrastruktur wie Hetzner in Deutschland läuft:
- Daten bleiben in der EU — unter DSGVO-Jurisdiktion, nicht dem US CLOUD Act unterworfen
- Keine grenzüberschreitenden Transfers — keine Standardvertragsklauseln oder Transfer-Folgenabschätzungen nötig
- Der Hosting-Anbieter ist europäisch — Hetzner ist ein deutsches Unternehmen, keine US-Tochter
- Wartung ist Sache des Anbieters — Backups, Updates, Sicherheitspatches und Uptime-Monitoring werden für dich erledigt
Das gibt dir die Datenstandort-Garantie von Self-Hosting mit der operativen Einfachheit von SaaS. Du tauschst Serverzugang gegen den Verzicht auf Serverbetrieb — für die meisten Teams ein guter Tausch.
Teetrack als Self-Hosting-Alternative
Teetrack läuft auf Hetzner-Servern in Deutschland und bietet die Datensouveränität, die Teams zum Self-Hosting treibt — ohne den Wartungsaufwand.
Was du im Vergleich zu Self-Hosting bekommst:
- Gleiche Datenstandort-Garantie — alle Daten bleiben in deutschen Rechenzentren unter EU-Recht
- Keine Serveradministration — kein Patchen, keine Backup-Skripte, keine Nachtalarm-Seiten
- Automatische Updates — neue Funktionen und Sicherheitsfixes kommen ohne manuelles Deployment
- Keine Screenshots oder Überwachung — Teetrack erfasst Zeiteinträge, nicht Mitarbeiterverhalten
- Datenexport — du kannst deine Workspace-Daten jederzeit exportieren und bist nie eingesperrt
Was du im Vergleich zu Self-Hosting aufgibst:
- Direkten Datenbankzugriff (aber Datenexport ist möglich)
- Individuelle Serverkonfiguration (aber die Standardeinstellungen sind datenschutzorientiert)
- Betrieb auf eigener Hardware (aber Hetzners deutsche Rechenzentren bieten gleichwertigen Jurisdiktionsschutz)
Für die meisten Teams ist der Kompromiss klar: EU-gehostetes SaaS liefert die Datenschutz- und Compliance-Vorteile von Self-Hosting ohne die operativen Kosten.
| Aspekt | Self-Hosted | Teetrack (EU-gehostetes SaaS) |
|---|---|---|
| Datenstandort | dein Server (wo immer du wählst) | Hetzner, Deutschland (EU-Jurisdiktion) |
| Serverwartung | deine Verantwortung | Von Teetrack übernommen |
| Sicherheitspatches | du spielst sie ein | Automatisch eingespielt |
| Backups | Du konfigurierst und überwachst | Von Teetrack verwaltet |
| Verfügbarkeit | dein Team reagiert auf Ausfälle | Verwaltete Infrastruktur |
| DSGVO-Compliance | Abhängig von deinem Setup | EU-gehostet, keine Überwachung, Datenminimierung |