Zeiterfassung für Remote-Profis über Zeitzonen und Projekte hinweg

Zeiterfassung für Remote-Profis

Teetrack gibt Remote-Profis einen privaten Überblick über die eigenen Stunden nach Projekt und Kunde — ohne Screenshots oder Aktivitätsmonitoring.

Warum Zeiterfassung oft zur Herausforderung wird

Kein klares Bild, wohin die eigenen Remote-Stunden fließen

Wer von verschiedenen Standorten und über Zeitzonen hinweg arbeitet, verliert das beiläufige Bewusstsein dafür, woran man eigentlich gearbeitet hat. Ohne laufendes Zeitprotokoll basiert die eigene Arbeitsverteilung auf Annahmen — und Annahmen führen zu Überbuchung und verpassten Deadlines.

Asynchrone Arbeit erschwert die Einschätzung, ob Projekte im Plan liegen

Remote-Arbeit läuft über Nachrichten und Dokumente, selten in Echtzeit. Ohne laufende Erfassung der eigenen Stunden gegen Projektbudgets dauert es Tage, bis auffällt, dass ein Projekt mehr Zeit verbraucht als geplant.

Zeiterfassungstools, die sich wie Überwachung anfühlen, zerstören die Moral

Screenshots, Aktivitätsmonitoring und Tastaturprotokollierung behandeln Remote-Mitarbeiter wie Verdächtige. Sie brauchen ein Zeiterfassungstool, das Projekt-Sichtbarkeit bietet, ohne in Ihre Privatsphäre einzugreifen.

Beispielszenario

“Kein Screenshot-Monitoring, keine Aktivitätskontrolle — ich erfasse meine Remote-Arbeit selbstbestimmt.”

Ein anschauliches Beispiel basierend auf typischen Freelancer- und Agenturworkflows – kein Zitat eines bestimmten Kunden.

Häufig gestellte Fragen

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