Zeiterfassung für Webentwickler mit Sprints und Retainern
Zeiterfassung für Web-Agenturen
Teetrack hilft selbstständigen Web-Profis, eigene Entwicklungsstunden über Sprints zu erfassen, Hosting-Retainer zu überwachen und präzise Abrechnungsdaten vorzubereiten.
Warum Zeiterfassung oft zur Herausforderung wird
Sprint-Velocity wird gemessen, aber die tatsächlichen Stunden pro Feature nicht
Sie tracken Story Points und Velocity im Projektmanagement-Tool, wissen aber selten, wie viele echte Stunden in ein bestimmtes Feature oder eine Kundenanfrage geflossen sind. Beim nächsten Angebot fehlt dann die Datengrundlage.
Hosting- und Wartungs-Retainer versickern in Projektbudgets
Ein schneller Bugfix hier, ein Plugin-Update dort — Wartungsaufgaben werden nur grob oder gar nicht erfasst. Am Quartalsende sind die Retainer-Stunden aufgebraucht, aber Sie können nicht sagen, wofür genau.
Der Wechsel zwischen Design und Entwicklung verdeckt, wo die Zeit wirklich hinfließt
Wenn Sie Design und Entwicklung am selben Kundenprojekt übernehmen, ist oft unklar, wie viele Stunden jede Disziplin verbraucht hat. Ohne diese Sichtbarkeit können Sie zukünftige Projekte nicht präzise kalkulieren.
Wie Teetrack das löst
- Tatsächliche Entwicklungsstunden pro Feature unsichtbar: Zeit gegen bestimmte Projekte und Aufgaben buchen, um genau zu sehen, wie viele Stunden in jedes Kunden-Deliverable geflossen sind — nützlich für künftige Schätzungen und Abrechnungen.
- Keine Aufschlüsselung der Stunden nach Disziplin: Eigene Design-, Entwicklungs- und QA-Arbeit mit separaten Projekten oder Tags organisieren. Die Übersicht zeigt anschließend, welche Arbeitsart das Budget verbraucht.
Beispielszenario
“Budgetalerts per Projekt bedeuten, ich sehe das Problem, bevor der Kunde anruft.”
Ein anschauliches Beispiel basierend auf typischen Freelancer- und Agenturworkflows – kein Zitat eines bestimmten Kunden.
Häufig gestellte Fragen
Entwicklungsstunden erfassen und Web-Kunden abrechnen — ohne Tabellen-Chaos
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