Zeiterfassung für Videografen mit Produktions- und Schnittabrechnung

Zeiterfassung für Videografen

Teetrack hilft Videografen, Stunden über Vorproduktion, Dreh und Schnitt zu erfassen, für präzise Projektkalkulation und Rechnungsstellung ohne Rätselraten.

Warum Zeiterfassung oft zur Herausforderung wird

Der Schnitt dauert fünfmal so lang wie der Dreh, aber Kunden sehen nur den Drehtag

Ein eintägiger Dreh erzeugt Tage an Schnittarbeit — Audio synchronisieren, Color Grading, Sequenzen schneiden, Motion Graphics hinzufügen und in mehrere Formate exportieren. Kunden kalkulieren im Kopf nur auf Basis der Drehdauer.

Revisionsanfragen kommen als „kleine Änderungen", summieren sich aber zu Stunden

Musikwechsel, Timing-Anpassungen, Titeländerungen und alternative Schnitte wirken einzeln minimal, erfordern aber erneutes Rendern und Exportieren. Ohne erfasste Revisionszeit bleiben diese Stunden unbezahlt.

Vorproduktionsplanung und Scripting sind essenziell, werden aber selten separat abgerechnet

Shotlisten, Storyboards, Location-Scouting, Talent-Koordination und Scripting sind kritisch für eine erfolgreiche Produktion, werden aber oft in die Projektpauschale absorbiert, ohne erfasst zu werden.

Beispielszenario

“Schweizer Kunden in CHF, österreichische in EUR — Teetrack trennt die Währungen sauber.”

Ein anschauliches Beispiel basierend auf typischen Freelancer- und Agenturworkflows – kein Zitat eines bestimmten Kunden.

Häufig gestellte Fragen

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