Zeiterfassung für freiberufliche Designer und ihre Kundenarbeit
Zeiterfassung für freiberufliche Designer
Teetrack hilft freiberuflichen Designern, Stunden pro Kunde zu erfassen, Projektbudgets zu verwalten und auf Basis realer Arbeitszeit abzurechnen.
Warum Zeiterfassung oft zur Herausforderung wird
Konzeptarbeit und Kundenkommunikation sind auf Rechnungen unsichtbar
Freiberufliche Designer verbringen viel Zeit mit Konzeptexploration, Moodboards, Kundentelefonaten und Korrekturdiskussionen. Wenn nur die Stunden für das finale Design erfasst werden, wird der wahre Arbeitsumfang auf jeder Rechnung zu gering dargestellt.
Pauschalangebote verschleiern, ob der Stundenlohn fair ist
Ein 1.500-Euro-Webdesign klingt gut, bis das Projekt über 40 Stunden Korrekturen, Asset-Suche und Kundenkommunikation hinausgeht. Ohne Erfassung wiederholen freiberufliche Designer unrentable Projektmuster.
Viele kleine Projekte gleichzeitig erzeugen Erfassungsmüdigkeit
Freiberufliche Designer jonglieren oft ein Logo hier, ein Social-Template dort und ein Web-Layout woanders — alles in derselben Woche. Ohne strukturiertes Logging verschwinden Stunden in den Lücken zwischen den Projekten.
Wie Teetrack das löst
- Unsichtbare Konzept- und Kommunikationszeit: Erfasse Zeit nach Phase — Konzept, Umsetzung, Korrekturen, Kundengespräche — damit jede Stunde kreativer und administrativer Arbeit pro Kunde erfasst wird.
- Versteckte Rentabilität bei Pauschalarbeit: Lege Projektbudgets fest und tracke Stunden dagegen, damit du deinen realen Stundensatz siehst, bevor das Projekt vorbei ist.
Beispielszenario
“Jeder Designauftrag bekommt ein eigenes Projekt — ich sehe auf Anhieb, was abrechenbar ist.”
Ein anschauliches Beispiel basierend auf typischen Freelancer- und Agenturworkflows – kein Zitat eines bestimmten Kunden.
Häufig gestellte Fragen
Designstunden erfassen und Freelance-Kunden souverän abrechnen
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