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Einfachheit über die ganze Woche
Ein Timer kann mit einem Klick starten und am Freitag trotzdem eine Stunde Verwaltung hinterlassen. Vielleicht müssen vergessene Einträge korrigiert, Projektsummen erklärt oder Stunden in eine Rechnung kopiert werden. Eine einfache Zeiterfassung sollte diese spätere Arbeit ebenso berücksichtigen wie das Aufzeichnen des Tages.
Toggl verbindet Timer mit Kalenderdaten, My Hours ordnet Projekt-Stundenzettel, Harvest übernimmt Stunden in Rechnungen und Teetrack liefert Projektübersichten mit Abrechnungsberichten in bezahlten Tarifen. Jedes Tool kann einen anderen Teil der Woche vereinfachen.
Dieser Vergleich wird von Teetrack veröffentlicht, das selbst zu den vorgestellten Produkten gehört. Wir haben die verlinkten Anbieterinformationen am 18. September 2026 geprüft. Unsere Empfehlungen beruhen auf dieser Recherche; einen vergleichenden Praxistest haben wir nicht durchgeführt.
| Tool | Geeignet für | Tarif / Einstieg | Wichtige Grenze |
|---|---|---|---|
| Toggl | Timer mit Kalenderbezug | Free; bezahlte Erweiterungen | Abrechnungsbedarf kann Upgrade erfordern |
| My Hours | Projekt-Stundenzettel kontrollieren | Free; Basic und Pro | Erweiterte Abrechnung bringt mehr Einrichtung |
| Harvest | Stunden in Rechnungen übernehmen | Free für 1 Nutzer und 2 Projekte | Kleine kostenlose Projektgrenze |
| Teetrack | Projektübersichten und Abrechnungsberichte | Free; Abrechnung und Exporte bezahlt | Einzelnutzer und begrenzte Free-Historie |
1. Toggl: Timer mit Kalenderbezug
Toggl verbindet manuelle Timer mit Kalenderanbindungen. Wechselt der Tag zwischen konzentrierter Arbeit und Terminen, hilft der Kalender bei der späteren Kontrolle. Ein fehlender Besprechungseintrag lässt sich leichter erkennen, wenn Planung und Zeitaufzeichnung gemeinsam betrachtet werden. Die tatsächliche Dauer muss dabei weiterhin dem Verlauf der Besprechung entsprechen.
Dieser Überblick passt eher zum Free-Tarif als finanzielle Verwaltung. Abrechenbare Sätze, Budgets und Teamkontrollen bringen Bezahlfunktionen ins Spiel. Für einen persönlichen Wochenrückblick müssen diese zusätzlichen Anforderungen die Auswahl nicht bestimmen.
2. My Hours: Projekt-Stundenzettel kontrollieren
My Hours ordnet Einträge Projekten und Aufgaben zu und bietet Tages- und Wochenansichten. Das unterstützt einen Ablauf, in dem erledigte Arbeit nachträglich als Stundenzettel kontrolliert wird. Das Projekt stellt den Kundenbezug her. Aufgaben können Tätigkeiten innerhalb des Auftrags unterscheiden, ohne für jede ein eigenes Projekt anzulegen.
Mehr Struktur bedeutet allerdings auch mehr zu pflegende Angaben. Eine einzelne Person braucht vielleicht wenige klare Aufgaben und keine Freigabe, während eine Projektleitung auf formelle Prüfung angewiesen ist. My Hours verteilt diese Anforderungen auf seine Tarife; Pro ergänzt unter anderem Budgetberechnungen und die Freigabe von Stundenzetteln.
3. Harvest: Stunden in Rechnungen übernehmen
Harvest verbindet Zeiteinträge, Ausgaben und Rechnungen. Die Vereinfachung zeigt sich am Monatsende, wenn diese Angaben gemeinsam für die Rechnung verwendet werden. Wer bisher Stunden kopiert und danach Belege in einer anderen Anwendung ergänzt, kann durch das Entfernen dieser Übertragung mehr gewinnen als durch einen Timer mit weniger Bedienelementen.
Für einen rein persönlichen Zeitüberblick bringen Rechnungsfunktionen wenig. Free begrenzt das Konto außerdem auf einen Nutzer mit zwei Projekten. Harvest passt damit eher zu einem kleinen Abrechnungsumfang als zur Erfassung vieler einzelner persönlicher Projekte.
4. Teetrack: Projektübersichten und Abrechnungsberichte
Teetrack erfasst Arbeit nach Projekten und fasst deren Zeiten zusammen. Bezahlte Tarife ergänzen Sätze, Budgets und Exporte, sodass aus denselben Projektdaten ein Abrechnungsbericht entstehen kann. Eine vorhandene Rechnungsanwendung bleibt dabei bestehen und erhält ihre Ausgangsdaten aus Teetrack.
Free enthält fünf Projekte und 90 Tage zugängliche Historie ohne Abrechnungsexporte. Der Tarif reicht, wenn ein aktueller Zeitüberblick das benötigte Ergebnis ist. Kundenberichte oder die Prüfung älterer Arbeit erfordern einen bezahlten Tarif; gemeinsame Teamanforderungen sind über Enterprise zu klären.
Den vollständigen Ablauf vergleichen
Vergleiche die Tools mit einem kleinen Stück echter Arbeit, das auch eine Korrektur enthält. Endet etwa eine für eine Stunde geplante Besprechung nach 40 Minuten, gehören 40 Minuten in die Zeiterfassung. Kommen 20 Minuten unbezahlte Verwaltung hinzu, ergibt sich für diese Tätigkeiten eine Stunde Gesamtzeit. Unter dieser Vereinbarung sind davon aber nur 40 Minuten abrechenbar.
Für dich ist das Tool am einfachsten, das diese Unterscheidung bis zur benötigten Übersicht oder Rechnung erhält. Der Timerstart ist der erste Schritt zu diesem Ergebnis.